Schulzeit
Arbeitstage und nutzbare Unterrichtsstunden je Tag.
Beim ersten Einsatz von Dersiva wird zuerst die Schulstruktur eingerichtet, danach Unterrichtszuweisungen und Bedingungen. Anschließend wird ein Testplan erzeugt, geprüft und erst dann als gültiger Plan ausgewählt.
Für den ersten Test müssen nicht alle Präferenzen perfekt sein. Legen Sie zuerst korrekte Grunddaten an und ergänzen Sie besondere Wünsche und Qualitätsziele schrittweise.
Arbeitstage und nutzbare Unterrichtsstunden je Tag.
Lehrkraftdatensätze für den Stundenplan.
Fachdefinitionen und zugehörige Klassenstufen.
Klassen und Gruppen, für die geplant wird.
Welche Lehrkraft welches Fach in welcher Klasse mit wie vielen Wochenstunden unterrichtet.
Sperrtage, Tagesgrenzen oder andere wirklich zwingende Bedingungen.
Installieren Sie Dersiva in einer unterstützten Windows-Umgebung und prüfen Sie die aktuellen Anforderungen auf der Download-Seite. Falls Lizenz- oder Benutzerprüfung nötig ist, muss das Schulnetz die Dersiva-Dienste erreichen können.
Definieren Sie Schultage und Zeitraster. Die verfügbare Stundenzahl je Tag muss der realen Schulstruktur entsprechen; unterschiedliche Tagesstrukturen sollten von Anfang an korrekt eingerichtet werden.
Legen Sie alle Lehrkräfte an, die im Stundenplan vorkommen. Namen und planungsrelevante Grunddaten sollten korrekt sein. Bei späterer Nutzung des Lehrkräfteportals beziehen sich Konto und Veröffentlichung auf diese Datensätze.
Definieren Sie Fächer und die Klassenstufen, in denen sie verwendet werden. Legen Sie danach alle Klassen/Gruppen an. Klassenstufenbezogene Fachdefinitionen vereinfachen die spätere Zuweisung.
Definieren Sie je Klasse, welche Lehrkraft welches Fach mit wie vielen Wochenstunden unterrichtet. Diese Zuweisungen bilden das zentrale Lastmodell. Prüfen Sie Summen gegen reale Lehrkraftbelastung und Stundentafel.
Legen Sie Sperrtage, Tageshöchstwerte, Arbeitstagswünsche, Blockunterricht und ähnliche Bedingungen fest. Beim ersten Test sollten nur wirklich zwingende Regeln als harte Bedingungen gesetzt werden; Qualitätswünsche bleiben möglichst Optimierungsziele.
Erzeugen Sie mit den Grunddaten einen ersten Testplan. Ziel ist auch zu prüfen, ob Kapazität und Bedingungen korrekt modelliert wurden. Bei nicht platzierten Stunden sollte zuerst der Engpass erkannt werden, statt Regeln zufällig zu entfernen.
Ein zu 100 % vollständiger Plan ist nicht automatisch gut. Prüfen Sie Freistunden, überlastete oder unnötig kurze Tage, Fachverteilung, Tagesgrenzen und schulweite Balance gemeinsam.
Bei Schulen mit Aufsichtsplanung werden Befreiungen, administrativ festgelegte Tage und automatische Auswahl zusammen mit dem Stundenplan betrachtet. Nach Bestätigung sind Aufsichtstag, Ort und Veröffentlichungsdaten separat zu prüfen.
Wählen Sie aus den Testplänen nur den von der Schulverwaltung geprüften Plan als gültig aus. Diese Entscheidung bestimmt, welcher Plan für offizielle Ausgaben und Lehrkräfteportal maßgeblich ist.
Bei Nutzung des Lehrkräfteportals wird nur der gültige Plan veröffentlicht. Prüfen Sie mit Beispielkonten, ob persönliche Wochenstunden und bestätigte Aufsichtsinformationen korrekt erscheinen.
Sobald Grunddaten, Zuweisungen und erster gültiger Plan vorhanden sind, erstellen Sie eine portable Vollsicherung. Vor großen Änderungen, Wiederherstellungen oder Computerwechsel sollte eine aktuelle Sicherung vorhanden sein.
Prüfen Sie zuerst das Datenmodell. Lassen Sie den ersten Plan mit den wirklich zwingenden Bedingungen laufen und ergänzen Sie Tagesgrenzen, Freistundenqualität, kurze Tage, Aufsicht und weitere Wünsche kontrolliert. So lassen sich Engpässe leichter erkennen.