Befreiung ist ein eigener Status
„Keine Aufsicht“ ist kein Wochentag, sondern ein eigener Zustand. Befreite Lehrkräfte bleiben außerhalb automatischer und manueller Zuweisung.
Dersiva betrachtet Unterrichtsdichte, Tageskapazität, Befreiung, administrative Zuweisung und praktische Umsetzbarkeit des Stundenplans gemeinsam.
„Keine Aufsicht“ ist kein Wochentag, sondern ein eigener Zustand. Befreite Lehrkräfte bleiben außerhalb automatischer und manueller Zuweisung.
Ist der Aufsichtstag durch die Schulleitung festgelegt, verschiebt der Solver ihn nicht; die Planqualität wird um diesen festen Tag optimiert.
Die automatische Auswahl betrachtet den realistisch stärksten Tag zusammen mit Tageskapazität und Zielauslastung.
Aufsichtsdaten eines Testplans ersetzen nicht die offizielle Quelle. Erst der gültige Plan wird zur aktiven Veröffentlichung befördert.
Entscheiden Sie zuerst, ob eine Lehrkraft überhaupt Aufsicht übernehmen darf. „Keine Aufsicht“ sollte nicht wie ein Wochentag gespeichert werden. Befreite Lehrkräfte gehören weder in den automatischen Pool noch in die manuelle Zuweisung.
Hat die Schulleitung einen Aufsichtstag festgelegt, ist dies eine feste Eingabe. Der Solver kann Unterrichtsdichte und Kapazität an diesem Tag verbessern, aber den Tag nicht auf einen anderen Wochentag verschieben.
Die automatische Auswahl sollte nicht nur den nominell stärksten Tag verwenden. Tageshöchstwert, real platzierbare Unterrichtslast und weitere Bedingungen müssen gemeinsam bewertet werden.
Ein Ziel von ungefähr 70 % Unterrichtsauslastung kann sinnvoll sein, darf aber nicht erzwungen werden, wenn Tagesmaximum oder Wochenlast dies unmöglich machen. Optimiert wird innerhalb der real erreichbaren Kapazität.
Aufsicht und Unterricht gehören zum selben Arbeitstag. Zu wenig Unterricht kann den Tag ineffizient machen, zu viel Unterricht unnötig belasten. Deshalb werden beide gemeinsam bewertet.
Eine tägliche Gesamtzahl freier Lehrkräfte reicht nicht aus. Für jede Unterrichtsstunde sollte sichtbar sein, wie viele Lehrkräfte zu diesem Zeitpunkt frei sind. So lässt sich der Aufsichtsbedarf mit der realen Verfügbarkeit vergleichen.
Legt die Schulleitung den Aufsichtstag manuell fest, bleiben Kapazitätsprüfung, Unterrichtslast und praktische Umsetzbarkeit weiterhin relevant.
Aufsichtstag und Aufsichtsort sind unterschiedliche Daten. Nach Festlegung des Tages kann der Startort oder eine Rotationsfolge unabhängig davon verwaltet werden.
Die Rotation sollte beim Wechsel des Monats nicht automatisch neu beginnen. Der Rotationsstand muss gespeichert werden, damit der nächste Zeitraum dort fortsetzt, wo der vorherige endete.
Nach der Programmberechnung werden bestätigter Aufsichtstag und Startort – aus Solver oder Verwaltung – in einem versionierten Aufsichtszuweisungs-Snapshot des Stundenplans gespeichert.
Testpläne können andere Aufsichtsszenarien enthalten, dürfen jedoch die aktive offizielle Quelle nicht verändern. Ein Snapshot wird erst aktiv, wenn der zugehörige Stundenplan gültig wird.
Nach Bestätigung des gültigen Plans können Aufsichtstag und Ort im Lehrkräfteportal angezeigt werden. Monatliche Aufsichtslisten sollten aus der aktiven versionierten Quelle erzeugt werden, nicht aus alten Lehrkraftfeldern.
Eine erzeugte Monatsliste sollte nicht nur eine vorübergehende Ausgabe sein. Sie sollte dauerhaft und versioniert mit Quellstundenplan und Aufsichts-Snapshot gespeichert werden.
Prüfen Sie Befreiungen, administrative Tage, automatische Auswahl, Unterrichtsdichte, stundenweise freie Lehrkräfte, Aufsichtsort und veröffentlichte Portaldaten gemeinsam.
Beispielansicht: Jede Zelle zeigt, wie viele Lehrkräfte in dieser Unterrichtsstunde frei sind.
Ja → nicht in den Aufsichtspool aufnehmen.
Ja → Tag bewahren und Stundenplan darum optimieren.
Ja → Kapazität + Unterrichtsdichte + Auslastungsziel verwenden.
Der Solver erzwingt keine Aufsichtstagspräferenz.
Ein Tag kann im Kalender korrekt aussehen und trotzdem zu wenig oder zu viel Unterricht enthalten. Aufsichtsverwaltung gehört daher zur Stundenplanqualität und nicht nur zur Wochentagszuweisung.
Veröffentlichung des gültigen Plans, Konten, Wochenstundenplan, Aufsichtstag/-ort, Schutz vor Testplänen und mobiler Zugriff folgen im nächsten Leitfaden.